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Einführung

Masochismus ist ein Begriff, der oft Missverständnisse hervorruft und vielschichtig ist. Doch was bedeutet es genau, masochistisch zu sein? In diesem Artikel erforschen wir den Masochismus in seinen psychologischen, sexuellen und alltäglichen Kontexten.

Masochismus Titelbild (symbolisch)

Definition von Masochismus

Masochismus bezieht sich auf das Empfinden von Lust oder Befriedigung durch eigene Schmerzerfahrungen oder Unterwerfung. Der Begriff stammt von dem österreichischen Schriftsteller Leopold von Sacher-Masoch, dessen Werke die Freude am Schmerz thematisierten.

Sexueller Masochismus

Im Kontext von BDSM steht sexueller Masochismus für die Neigung, sexuelle Lust durch das Erleben von Schmerz oder demütigenden Situationen zu empfinden. Dies kann durch verschiedenste Praktiken geschehen, von leichtem Fesseln bis hin zu intensiveren Szenarien.

Psychologischer Masochismus

Masochismus kann auch in einem psychologischen Kontext auftreten, wo er nicht unbedingt sexuell ist. Einige Menschen finden Befriedigung in selbstauferlegten Herausforderungen oder Schwierigkeiten.

Masochismus im Alltag

Alltäglicher Masochismus kann sich in der Neigung zeigen, Situationen aufzusuchen, die Stress oder leichte Schmerzen verursachen, wie zum Beispiel das Betreiben von Extremsportarten.

Fazit

Masochismus ist ein komplexes Phänomen, das individuell sehr unterschiedlich ausgeprägt sein kann. Es ist wichtig, dass masochistische Neigungen in einem sicheren, einvernehmlichen und gesunden Rahmen ausgelebt werden.

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